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Mützen stricken

 

 

Selbst gestrickte Mützen müssen nicht immer nur glatt sein. Man kann es auch mal anders versuchen.

 

Erstmal rechnet man sich aus, wie viele Maschen man für seinen Kopfumfang braucht, und schlägt die Maschen normal an.

 

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Dann verteilt man die Maschen gleichmäßig auf vier Nadeln oder strickt mit einer Rundnadel weiter. Die Maschenzahl muss durch fünf teilbar sein. Die ersten beiden Runden normal im Bündchenmuster 1rechts, 1 links, die nächsten beiden Runden strickt man ebenfalls im Bündchenmuster, aber um eine Masche versetzt. Diese Doppelrunden wiederholt man, bis man 10 Runden gestrickt hat.

 

Dann strickt man eine Runde links. Die nächsten 10 Runden strickt man im normalen Bündchenmuster. Dann hat man die Hutkrempe geschafft. Weiter strickt man 3 Maschen links und zwei Maschen rechts, sodass ein breites Rippenmuster entsteht. So strickt man weiter, bis man ca. 15 – 20 cm Höhe erreicht hat. Dann beginnt man mit den Abnahmen. Dabei strickt man jeweils die letzte Masche einer Nadel mit der ersten Masche auf der nächsten Nadel zusammen, bis der Kopf bequem in die Mütze passt.

 

 

Danach strickt man immer zwei Maschen zusammen, bis man höchstens 5 Maschen auf jeder Nadeln hat. Durch diese Maschen zieht man dann den Strickfaden und verknotet ihn gut nach innen. Dafür die Mütze ggf. wenden. Die Hutkrempe an der Linksrunde nach außen klappen und am Ende des zweiten Bündchenmusters vernähen. Vorne dann ganz hochklappen und an den Seiten und Hinten hängen lassen. Wer ein farbiges Modell haben möchte, kann die beiden „Bündchenteile“ und den Rest der Mütze mit seinen Lieblingsfarben stricken. Aber auch bunte Bommel oder Quasten kann man leicht einarbeiten. Allerdings sollte man bei der Auswahl der Farben sehr vorsichtig sein, damit es nicht zum „modischen Fehlschlag“ gerät.

 

 
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