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Stricken für Kinder

 

 

Wenn man Kleidung für Kinder strickt, kann man im Grunde jedes Model nachstricken, dass man auch für Erwachsene strickt.

Dabei kann es ein „Fair-Isle“ Pullover genauso gut werden wie eine Jacke, ein Poncho oder eine Mütze. Wirklich beachten muss man dabei nur die Größe kleiner Stricken. Mit einer guten Maschenprobe im Grundmuster kann man sich einfach die genauen Maschenzahlen für die Anschläge und Erweiterungen ausrechnen. Mit einer Größentabelle kann man sich zusätzlich noch Anhaltspunkte für die Maschen und Reihenzahl holen. Aber viel wichtiger sind bei bestimmten Größen die cm Angaben. Den die müssen sowieso auf die eigene Maschenprobe umgerechnet werden.

Ein zweiter wichtiger Punkt, beim Stricken für Kinder sind die Farben. Hier kann man viel häufiger zu knalligen Farben greifen als bei Erwachsenen. Außerdem gibt es nur wenige Kinderpullis ohne ein buntes Muster. Die Muster kann man sicher auch nach der Vorlage, Tiere und Figuren in einen Kinderpulli einstricken. Aber auch bei einem einfachen Grundmodell kann man hinterher mit den unterschiedlichsten Farben lustige Figuren auf die Kleidung sticken oder häkeln. Um mal ein einfaches Beispiel zu nennen, nimmt man sich eine Schablone oder eine Faschingsmaske aus Karton und zeichnet sie auf dem Pulli nach. Danach häkelt man die Linien mit einer anderen Farbe nach.

 

Wenn es eine Katze ist, verpasst man ihr noch einige gehäkelte oder genähte Schnurhaare. Aber man kann auch ein paar Fellhaare als Fadenfransen in das Katzengesicht hängen. Besonders beliebt sind bei Kindern Muster, die etwas glitzern. Auch die aufgehäkelten Figuren oder Umrandungen aus „Fellwolle“ sind für solche Nacharbeiten, sehr gut geeignet und sehen gut aus. Insgesamt gibt es einfach endlos viele Möglichkeiten, schlichte Grundmodelle mit schönen Effekten, passend für Kinder zu verzieren. Dabei muss man nur seiner Fantasie freien Lauf lassen.

 

 
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