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Stricken kostenlos

 

 

Wer das Stricken gelernt hat, kann sich mit ein bisschen Mühe und Zeit sehr schöne Stücke stricken. Das man beim Kauf von Wolle viel Geld ausgeben kann ist klar.

 

Aber es gibt auch Alternativen. Wer nach günstiger oder kostenloser Wolle sucht, sollte als Erstes nach Wollresten suchen. Außerdem kann man auch alte Strickpullis „auftrennen“ und die Wolle neu verstricken. Wenn man auf dem Flohmarkt 3 oder 4 Euro für einen alten Pulli bezahlt, bekommt man daraus 100 bis 200 g Wolle (je nachdem wie schwer der Pullover ist). Für durchschnittliche Wolle im Handel bezahlt man dafür das Vierfache.

 

Also um an Wolle oder Stricknadeln zu kommen, muss man nicht viel Geld bezahlen. Das Stricken selbst kostet kein Geld. Aber man braucht dafür Zeit und Geduld. Wer stricken lernt, muss viel üben. Denn ohne Übung geht nichts. Dabei ist es besonders wichtig, regelmäßig zu üben. Strickvorlagen kann man sich aber auch sehr leicht selber machen. Dafür braucht man nur ein Stück kariertes Papier. Wenn einem das Muster auf einem fremden Pulli sehr gefällt, malt man sich das Muster auf das Papier. Dabei einfach ein Kästchen als Masche nehmen. Damit man aber mit seinen gedruckten Strickvorlagen nicht durcheinander kommt, sollte man sich an die übliche Schreibweise aus den Strickvorlagen halten.

 

 

Bei den Stricknadeln sollte man allerdings auf billige Plastiknadeln aus dem Supermarkt verzichten. Denn diese brechen schnell, damit gibt man am Ende mehr Geld aus als nötig. Wer Glück hat, kann ja bei Oma oder Mama abstauben, sonst findet man auch auf Flohmärkten mal welche die gut und günstig sind. Aber es ist auf jeden Fall eine lohnende Investition sich die Stricknadeln beim Fachhändler zu kaufen. Mit guter Beratung bekommt man da preiswerte und gute Stricknadeln, von denen man lange was hat.

 

 
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